2014

 

Kostprobe 2014

„Die Kostprobe hat sich vom exclusiven Spielzeiteinblick für Mitglieder des Theater-Freundeskreises längst zum kulturellen und gesellschaftlichen Ereignis gemausert“ so Claus Ambrosius in der Rhein-Zeitung vom 8. September. Mit großem Einsatz von Solisten, Schauspielern ,Tänzern, Chor und Extrachor, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie mit gleich drei Dirigenten präsentierte das Theater unter der launigen Moderation von Intendant Dietze Szenen und Arien aus „Samson und Dalila“, „Peter Grimes“, Eugen Onegin und „Tosca“ – Opernfans werden voll auf ihre Kosten kommen.

Das Schauspiel gab einen sehr guten Einblick in die Uraufführung „Die Wandlung der Susanne Dasseldorf“ von Joseph Breitbach, für die Bühne dramatisiert von John von Düffel. Mit einem berührenden Ausschnitt aus „Der Besuch der alten Dame“ nach Dürrenmatt stellt sich das Ballett mit seiner ersten Produktion der neuen Spielzeit vor.

Sehr unterhaltsam stellte sich die neue Sparte „Puppenspiel“ vor und stellte gleich sympathisch klar, das die Sparte sich keineswegs nur an junge Zuschauer wendet.

Nebenbei preist Markus Dietze witzig  verschiedene nützliche und schmucke Taschen an, die die Schneiderei aus dem alten Theatervorhang genäht hat und  die zugunsten des Freundeskreises erworben werden können.

Die hervorragenden Leistungen der Künstler einzeln zu erwähnen führt an dieser Stelle zu weit, besuchen Sie die Vorstellungen und überzeugen Sie sich selbst.

Sie waren nicht dabei? Werden Sie Mitglied, dann haben Sie Vorkaufsrecht auf die Karten für diese wunderbare traditionelle Veranstaltung!


Mitgliederversammlung 2014

Am 11. März hat die jährliche Mitgliederversammlung stattgefunden.

Im Jahr 2013 wurde ein absoluter Rekord an finanziellen Zuwendungen seit Bestehen des Vereins erreicht. Ein Betrag von 110 000 Euro floss in unterschiedlichste Fördermaßnahmen.

Intendant Dietze bedankte sich herzlich bei den Mitgliedern des Freundeskreises und wies darauf hin, dass sich das Engagement zwar mehr in Richtung grundlegender Investitionen verlagert hat, diese aber den einzelnen Produktionen zu Gute kämen und sie in der gebotenen Qualität oft erst überhaupt möglich machten.Maßnahmen wie die Herstellung des neuen Hauptvorhangs, in Eigenarbeit im Haus gemacht, Materialkosten vom Freundeskreis übernommen, seien überaus förderlich für die gute Stimmung im Haus durch die damit bestätigte Wertschätzung der Arbeit.

Im zweijährigen Turnus standen Neuwahlen an. Es gab nur einen einzigen Wechsel im Vorstand: Schatzmeister Paul Henchel stand nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, das Amt übernimmt, einstimmig gewählt, der Rechtsanwalt Clemens Reinartz, der 1. Vorsitzende Hubert Scherer, der 2. Vorsitzende Stefan Stillger und die Schriftfüherin Irmgard Bobbert wurden in ihren Ämtern bestätigt.


Es ist wieder so weit:

Am Sonntag, den 16. März findet die nächste Literaturmatinee statt

 

Frei nach LORIOT möchte man sagen: „Ein Leben ohne Literatur ist möglich, aber sinnlos.“

Literatur und Dichtung sind eine Art Humus für Bildung und Geistesentwicklung. Zugleich bewahren und fördern sie auch die deutsche Sprachkultur. So ist es Ziel der nun schon traditionellen Literaturmatinee, im Rahmen der Koblenzer Literaturtage ganzOhr®, mit Dichtung, Musik und Theater das künstlerische Schaffen aller Autoren zu würdigen und musische Bildung in den Mittelpunkt zu rücken.

Gemeinsam mit den anderen Trägern der Matinee stellen sich die Freundeskreise von Theater und Universität als Mitveranstalter gerne in den Dienst dieses Anliegens.

Ihr Hubert Scherer, Vorsitzender des Freundeskreises Theater Koblenz e.V.

Ihre Renate Itschert-Fuchs,Vorsitzende des Freundeskreises der Universität Koblenz-Landau in Koblenz e.V.

 

Die Eröffnung der Literaturtage im Theater Koblenz steht

in diesem Jahr ganz im Zeichen der Lyrik.


Wir werden renommierte Dichter zu Gast haben, allen voran Michael Krüger, preisgekrönter Autor und Lyriker und bis vor wenigen Wochen Verleger des Hanser Verlags. Unterstützt durch Musiker und Ensemble-Mitglieder des Theater Koblenz wollen wir versuchen, Goethes Ratschlag wenigstens an diesem Sonntag zu beherzigen:
„Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.“ Johann Wolfgang von Goethe
Am Klavier begleitet kein Geringerer als Chefdirigent und Musikdirektor Enrico Delamboye, lesend begleiten Raphaela Crossey und Jona Mues dieses besondere literarische Sonntagsvergnügen in Zusammenarbeit mit dem Theater Koblenz, so Ruth Duchstein, künstlerische Leiterin des Festivals.

Karten gibt es in den Buchhandlungen Reuffel, in der Koblenz-Touristik im Forum, zur online-Bestellung klicken Sie hier www.ticket-regional.de

Weiter Informationen über das Festival finden Sie unter www.reuffel.de